Tief „MANNI“ zieht am Mittwoch von Nordostfrankreich in den Südwesten Deutschlands. Die aus Süden heran strömenden Luftmassen sind weiterhin heiß und extrem feucht. Vor allem im Norden und Westen muss ab den Mittagsstunden mit der Bildung von unwetterartigen Gewittern gerechnet werden. Am Donnerstag zieht besagtes Tief langsam in den Nordosten und es muss mit flächendeckenden Schwergewittern gerechnet werden. Zum Wochenende dreht der Wind auf westliche Richtungen, sodass es zwar wechselhaft mit Schauern und Gewittern bleibt, jedoch die Höchstwerte mit 18 bis 25 Grad deutlich zurückgehen.


