Schlechte Ernte führt zu höheren Getreide- und Mehlpreisen
Trockenheit bringt Preisanstieg
Bonn - Die wegen Dürreschäden schlechtere Getreideernte hat bereits zu deutlich höheren Getreide- und Mehlpreisen geführt. Die Getreidemühlen müssten durchschnittlich 20 bis 30 Prozent höhere Getreidepreise als im Vorjahr zahlen. Das berichtet der Verband Deutscher Mühlen in Bonn. Entsprechend der Verteuerung des Getreides hätten auch die Mühlen ihre Abgabepreise für Mehl "deutlich" angehoben.
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