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Donnerstag, 16. August 2018

Nachricht vom 09.07.2018 10:49 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Dienstag am kühlsten

Wochenausblick

Dienstag und am Mittwoch legt das sommerliche Wetter eine kurze Pause ein. Ursache dafür ist Höhentief Gislinde, das kühlere Luft und regionale Regengüsse sowie Gewitter bringt. Ab der zweiten Wochenhälfte setzt sich dann wieder sonnigeres und wärmeres Wetter durch. Allerdings steigt am Wochenende im Süden die Gewittergefahr.

Gewitter_DWD_Juni
Besonders im Norden bringen Schauer und Gewitter Regen [Bildrechte: Ulf Khler, DWD] 

Der Sommer startet unter dem Einfluss von Tief Gislinde ab heute in eine kleine Pause. Von Norden her breiten sich zunehmend dichtere Wolken in kühlerer Luft aus, die stellenweise kurze Schauer bringen können. Sonst bleibt es am heutigen Montag aber noch weitgehend sonnig. In der Nacht zum Dienstag erfassen die zahlreichen Wolken auch den Süden unseres Landes. Damit gehen besonders im Norden, teilweise aber auch über den Mittelgebirgen Schauer einher.

Der Dienstag selbst wird in vielen Regionen wolkenreich und zeitweise nass. Örtlich kann es auch mal kräftiger schütten, vereinzelt sind kurze Gewitter möglich. Etwas Sonne gibt es aber auch, vor allem an der Nordsee sowie im äußersten Südwesten. Die Temperaturen reichen von 15 Grad in den Mittelgebirgen bis 25 Grad im Breisgau.

Ähnlich wechselhaft geht es am Mittwoch weiter. Das Höhentief dreht nach wie vor seine Kreise über Deutschland, sodass wiederholt wolkenreiche und teilweise nur mäßig warme Luft den Tag bestimmt. Regengüsse und auch Gewittern bestimmen im Norden, Süden und Osten das Wetter. Mancherorts dürfte dies der extremen Trockenheit zugutekommen, doch eben nicht überall. Zwischen Eifel und Oberrhein scheint die Sonne am häufigsten. Es werden 17 bis 25 Grad erwartet.

Am Donnerstag verlagert sich der Schwerpunkt des Höhentiefs nach Polen. Dadurch gibt es nur noch im Osten, über Thüringen und in Teilen Bayerns viele Wolken mit Schauern oder Gewittern. Von der Nordsee über die Westhälfte bis zu den Alpen kann sich hingegen oft die Sonne gegen Schönwetterwolken behaupten. 18 Grad in der Lausitz stehen 28 Grad am Rhein gegenüber.

Spätestens am Freitag ist dann landesweit der Sommer zurück. Dazu gibt es 20 Grad auf den Inseln und 30 Grad am Oberrhein. Oft scheint die Sonne, teilweise entwickeln sich über dem Bergland und nach Osten zu aber auch einige Wolken, die ganz vereinzelt den einen anderen oder anderen kurzen gewittrigen Schauer am Nachmittag bringen können. Meist bleibt es aber trocken.

Am Samstag und Sonntag wird es vor allem in der Südhälfte gewittrig, während im übrigen Land häufiger die Sonne scheint. Ob am Sonntag die Gewitter vereinzelt auch auf die Landesmitte und die Tiefebene übergreifen, ist aus heutiger Berechnung noch unsicher. Sicher ist jedoch, dass die Temperaturen mit 20 bis 30 Grad weiter sommerlich bleiben.

Die neue Woche startet im Osten und Südosten leicht gewittrig, im Westen mit viel Sonnenschein in deutlich trockenerer Luft. Dazu gibt es 21 bis knapp 30 Grad. Auch der Dienstag verläuft sommerlich warm mit 24 bis 32 Grad und jeder Menge Sonnenschein. Ob sich danach vorübergehend die Wetterlage mit dem Durchzug eines Kaltlufttrogs wieder umstellt, ist derzeit noch absolut unsicher.

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