31. Mai: 15 Stunden unterwegs, viele Gewitter und ein Böenfrontwirbel
Exklusiv: Wetterspiegel auf Tornadojagd
Hamburg - 31. Mai: Die Stormchaser sind weitergezogen: Von Oklahoma ging es nach Nebraska. Bei sehr starkem Südwind, der mit bis zu 80 km/h nach Norden schob, konnten die Chaser eine beeindruckende Gewitterlinie beobachten mit Blitzen und Mammatus-Wolken. Die Krönung: Ein so genannter Böenfrontwirbel („Gustnado“), der den Chasern fast vor den Füßen lag.
15 Stunden waren Ansgar Berling und sein Team unterwegs - belohnt wurden sie mit vielen Gewittern, Wind und einem Böenfrontwirbel. [Bildrechte: Institut für Wetter- und Klimakommunikation]
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