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Donnerstag, 23. November 2017

Nachricht vom 12.06.2011 13:04 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Asche liegt in Argentienen teilweise über 30 cm hoch

Vulkanasche: Notstand in Patagonien ausgerufen

Update, 17.06.2011, 10:15 Uhr - Die Vulkanasche aus Chile liegt im Nachbarland Argentinien teilweise schon 30 Zentimeter hoch. In mehreren Orten Patagoniens (Südargentinien) wurde deshalb der Notstand ausgerufen. Besonders betroffen ist der Touristenort Villa La Angostura, viele Bewohner haben dort zeitweise kein Wasser und keinen Strom. Bewohner befürchten vor allem, dass die Touristen in der bevorstehenden Skisaison wegen der Asche ausbleiben könnten. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Stadt.

Chile Puyehue Vulkan
Rauchwolke über Vulkan Puyehue in Chile bringt den Flugverkehr sogar in Australien durcheinander. [Bildrechte: Keystone / AP] 

Mittlerweilie haben australische Fluggesellschaften am Freitag den Flugverkehr von und nach Neuseeland mit einzelnen Flügen wieder aufgenommen, der seit Sonntag wegen der Aschewolke unterbrochen wurde.

Die Vulkan-Kette Caulle, zu denen auch der Vulkan Puyehue gehört, stößt seit bald zwei Wochen riesige Aschemengen in bis zu zehn Kilometer Höhe aus. 

Update: 14.06.2011-10:30 Uhr - Weiterhin sorgt die Vulkanasche vom ausgebrochenen Vulkan in Chile (Puyehue) für einen beeinträchtigten Flugverkehr von und nach Melbourn, Tasmanien und Neuseeland. Einige Fluglinien, wie die Air New Zealand haben angekündigt, die Vulkanasche zu umfliegen.

Auch in anderen Teilen der Erde ist der Flugverkehr durch Vulkanasche beeinträchtigt: Am Sonntagabend ist Vulkan „Dubbi“ in Eritrea ausgebrochen. Seine Aschewolke stieg 15 Kilometer hoch und bringt nun den Flugverkehr auf der Arabischen Halbinsel sowie in Ostafrika durcheinander.

Sydney - Vulkanasche aus Chile lähmt den Flugverkehr in Australien. Tausende Passagiere sitzen Medienberichten zufolge auf Flughäfen fest. Mehr als 20 Flüge unter anderem nach Tasmanien und Neuseeland seien gestrichen worden. Starke Westwinde hätten Vulkanasche über etwa 9400 Kilometer von Südamerika nach Australien getragen. Passagiere befürchteten, dass die möglicherweise noch tagelang festsitzen könnten. Verantwortlich für die Störungen ist der südchilenische Vulkan Puyehue. Quelle: dpa

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