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Samstag, 23. September 2017

Nachricht vom 24.05.2011 13:04 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Der Vulkan schleudert keine Asche mehr in die Atmosphäre

Update: Vulkan Grímsvötn: Aschewolke erreicht deutsche Küste

Update: 25.05. - 15.00 Uhr- Der isländische Vulkan Grímsvötn schleudert keine Asche mehr in die Atmosphäre. Das teilte das Meteorologische Institut in Reykjavik mit.

Update: 25.05. - 12.10 Uhr - Nach der mehrstündigen Sperrung wegen der Aschewolke aus Island ist der Bremer Flughafen wieder geöffnet, der Flughafen in Hamburg soll nach Angaben der Deutschen Flugsicherung um 12.00 Uhr folgen. Die Aschekonzentration in der Luft sei nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes nicht mehr kritisch. Auch in Berlin sollen nach Einschätzung der DFS für 14.00 Uhr wieder Starts und Landungen zugelassen werden.

Update: 25.05. - 07.55 Uhr - Jetzt auch Berlin. Die Berliner Flughäfen bereiteten die Sperrung des Luftraums über Berlin vor. Ab 11:00 Uhr soll laut Aussagen des Flufhafensprechers der Flugraum gesperrt werden.

Update: 25.05. -05.45 Uhr - Die Aschewolke hat Norddeutschland erreicht und es kommt nun zu den ersten Sperrungen der Flughäfen. Seit Mittwochfrüh 5.00 Uhr ist der Flughafen Bremen gesperrt. Um 6.00 Uhr wird auch der Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel seinen Betrieb einstellen. In den Vormittagsstunden könnte es zu weiteren Sperrungen kommen. Besonders heute am Mittwoch werden, durch eine nordwestliche Höhenströmung, vermehrt Aschepartikel nach Deutschland transportiert. Das Institut für Wetter- und Klimakommunikation rechnet damit, dass es am Donnerstag durch eine auf südliche Richtungen drehende Höhenströmung zu deutlichen Verbesserungen kommen könnte.

Frankfurt/Main – Im Laufe des Tages soll die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn Richtung deutsche Küste ziehen. Nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes wird die Aschekonzentration bis zum Abend an der Nordseeküste vermutlich Werte zwischen 0,2 und 2,0 Milligramm je Kubikmeter Luft erreichen.

Lufthansa streicht Flüge nach Schottland

Erste Auswirkungen hat der Vulkanausbruch nun auch auf die deutsche Flugindustrie: In Frankfurt und Düsseldorf strich die Lufthansa jeweils einen Flug nach Edinburgh in Schottland wegen der dichten Aschewolke, die heute Morgen bereits nördlich von Schottland lag. Zuvor hatten bereits europaweit andere Fluggesellschaften wegen der Vulkanasche Flüge von und nach Schottland gestrichen. Auch bei einigen Transatlantikflügen kommt es zu Verspätungen.

Der Vulkan Grímsvötn war am 22. Mai 2011 ausgebrochen. Er ist der aktivste Vulkan Islands und liegt unter dem Vatnajökull-Gletscher. Ersten Messungen von Experten zufolge schoss die Wolke mindestens 17 Kilometer hoch.

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Janina Fein vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation. +++

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