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Freitag, 22. September 2017

Nachricht vom 04.10.2005 10:14 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Weiteres Zögern beim Klimaschutz sei laut WWF verantwortungslos

Klimaschutz: WWF fordert Staaten zum Handeln auf

Frankfurt - Die aktuell vorgestellten Ergebnisse des Max-Planck-Institutes für Meteorologie (MPIM) zum Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels zeigen nach Meinung des WWF eindringlich, dass ein weiteres Zögern bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen verantwortungslos ist. "Wenn die Arktis schmilzt, helfen uns keine Schwimmwesten, und wenn Stür-me und Überschwemmungen zunehmen, werden Versicherungen unbezahlbar," warnte Regine Günther, Leiterin Klimaschutz und Energie beim WWF: "Die alarmierenden Ergebnisse und verheerenden Vorher-sagen sind ein dringender Weckruf für diejenigen Politiker und Verantwortlichen in den großen Unter-nehmen, die seit Jahren beim Klimaschutz im Bremserhäuschen sitzen. Die Energieversorger müssen raus aus der Kohleverstromung, Entscheidungen wie die von RWE zum Bau von Neurath müssen gekippt wer-den." International müssten die Länder mit dem größten Ausstoß an Kohlendioxid endlich umkehren; allen voran die USA, die Klimaschutz ganz oben auf die Agenda setzen müssten. Kohle sei der Klimakiller Nummer 1, den man nicht mehr verantworten könne. Auch eine neue Bundesre-gierung müsse sich dazu bekennen, dass Deutschland beim Klimaschutz Vorreiter bleibt, erneuerte der WWF seine Forderung an die Politik.

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