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Freitag, 24. November 2017

Nachricht vom 26.04.2004 00:24 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Unwetterlage mit Eis und Schnee wahrscheinlich

Luftmassengrenze legt sich über Deutschland

Hamburg/München - Die neuen Berechnungen auf Basis der Wetterwerte von heute Nacht 0 Uhr bestätigen die Entwicklung und gehen zum Ende der nächsten Woche von einer deutlichen Frostverschwärfung aus. An vielen Orten könnte der fallende Schnee dann auch länger liegen bleiben. Noch kann nicht gesagt werden, wann die Wetterfronten exakt kommen und wie weit die Niederschläge nach Nordosten voran kommen. Der Trend aber scheint sicher. Nur das britische Model zaudert noch und weist auf eine mögliche durchgreifende Milderung hin. Zu viel Vorfreude ist also noch nicht angebracht. Aber: Der amerikanische Wetterdienst bleibt der Wetterentwicklung, ebenso weist das Model des Deustchen Wetterdienstes in diese Richtung. Es folgt nun die Analyse der Berechnungen: Am Sonntag ist es im äußersten Nordosten zunächst noch heiter. Sonst ist es überall bedeckt und von Westen her kommen kräftige Niederschläge auf, die bis zum Abend über der Mitte Deutschlands hängen bleiben. Nordöstlich der Linie Bremen - Hannover- Dresden bleibt es meist trocken. Wenige südwestlich dieser Linie fallen Schnee und gefrierender Regen. Noch weiter im Westen und Südenwesten fällt Regen. Die Tagestemperaturen erreichen im Nordosten nur -5 bis 0, im Südwesten 0 bis +8 Grad. Bei zunehmend kräftigem Ostewind im Norden kann es bei Frost und dort wo Schnee fällt zu Schneeverwehungen kommen.

Am Montag bleibt die Luftmassengrenze erhalten und bewegt sich wieder nach Südwesten zurück. Im Nordosten ist es vielfach sonnig bei -5 bis 0 Grad. Im Süden und Südwesten bleibt es bedeckt mit zeitweisem Regen und Schneefall bei -1 bis +5 Grad.

Der Trend für die Feiertage: An Weihnachten fällt in der Südwesthälfte kräftiger Niederschlag. Teils Schnee, teils Regen. Die Tagestemperaturen liegen hier zwischen -1 und +5 Grad. In der Nordosthälfte ist es vielfach sonnig und halt bei -5 bis 0 Grad.

Am ersten Weihnachtstag kommen von Westen her neue Niederschläge auf, die auch auf den Norden und Nordosten übergreifen. Bei starkem bis stürmischen Ostwind fallen und Temperaturen zwischen -5 und 0 Grad fällt im Norden Schnee. Im Süden fällt teils bei Werten zwischen 0 und +8 Gard meist Regen.

Am 2. Weihnachtstag gehen die Niederschläge im Norden zurück und aus Skandinavien fließt Kaltluft ein, die Temperaturen auch am Tage kaum über -6 Grad steigen lässt. Im Süden fällt noch längere Zeit Regen, der in Schnee übergeht. Auch hier wird es kälter.

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