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Freitag, 17. August 2018

Nachricht vom 26.04.2004 00:25 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Noch keine Entspannung in Sicht

Unwetter in Norditalien fordern Menschenleben

Aosta
So wie hier im italienischen Aostatal sieht es auch in anderen Teilen der Provinzen Piemont und Lombardei aus: Erdrutsche und Schlammlawinen blockierten Straßen und Schienen und rissen zahlreiche Häuser mit. [Bildrechte: © by Corriere Della Sera] 

Turin - Die schweren Unwetter in Norditalien halten an. In der Nacht haben die Fluten zwei Menschen das Leben gekostet. Seit nun mehr drei Tagen regnet es an den Südalpen und Norditalien fast ohne Unterbrechung. Straßen und Brücken sind vielerorts überschwemmt und unpassierbar. Die Autobahn zwischen Turin und Mailand wurde für den gesamten Verkehr gesperrt. Besonders angespannt ist die Lage in Piemont und der Lombardei. Das italienische Fernsehen berichtet, das Aostatal sei seit gestern Abend nur noch aus der Luft zu erreichen. Inzwischen laufen in einigen Gebieten Evakuierungen. Die Angst vor weiteren Erdrutschen wächst.

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