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Montag, 25. September 2017

Nachricht vom 26.04.2004 00:26 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Starke Schneefälle lösen Verkehrschaos aus

Nach Sturm im Norden jetzt Schnee im Südwesten

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Unser Radarbild vom 17.12.99 um 23:45 MEZ zeigt die ausgeprägte Schneefallzone über dem Südwesten Deutschlands [Bildrechte: © by Wetterspiegel] 

Marburg - Nach dem stürmischen Auftakt im Norden haben die Ausläufer von Sturmtief HEINZ inzwischen auch die östlichen Mittelgebirge, Franken, Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Nordbaden erreicht. Während sich das Tief im Norden und Westen heute vor allem mit Regen und Sturm bemerkbar machte, setzten am Nachmittag und Abend nach Süden hin starke Schneefälle ein und sorgten auf einigen Straßen und Autobahnen für ein Verkehrchaos. So fielen im nicht gerade schneeverwöhnten Heidelberg bis 23 Uhr 7 cm Schnee und aus Weidental in der Pfalz sowie aus Teilen des Saarlands werden sogar bis zu 10 cm der weißen Pracht gemeldet... In den höheren Berglagen kommen derzeit noch kräftige Windböen hinzu, so daß Verkehrsteilnehmer zum Teil mit erheblichen Schneeverwehungen rechnen müssen. Auch aus Franken und Thüringen werden - allerdings weniger heftige - Schneefälle gemeldet. Die Streu- und Räumdienste in den betroffenen Regionen richten sich auf eine lange Nacht ein. In Hessen ist der Schnee inzwischen bei steigenden Temperaturen wieder in Regen übergegangen und im Lauf der Nacht rechnen die Einsatzkräfte auch in den südlich angrenzenden Regionen zumindest in Lagen unterhalb 300 Meter mit einsetzendem Tauwetter. Für die Berglagen Süddeutschlands gibt es dagegen vorläufig noch keine Entwarnung: Hier werden auch am Wochenende Schneefälle erwartet. Lediglich im äussersten Südosten schneit es zunächst kaum. Spätestens am Sonntag geht es dann aber auch in Südbayern zur Sache: Ein weiteres Randtief soll dann von Baden-Würrtemberg nach Bayern ziehen und zunächst bis 800 Meter Höhe Regen, später aber bis ins Flachland hinab neue Schneefälle mitbringen. Am Alpenrand ist dabei mit 20 bis 30 cm Neuschnee zu rechnen. - Im Norden sorgt arktische Kaltluft dagegen nur noch für einzelne Schneeschauer.

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